Schnack auf Zack
  Überrumpelt
 
"

Ich drehte den Schlüssel im Schloss herum. Bevor ich die Tür öffnen konnte, wurde sie geöffnet und ich stolperte in unseren Flur.
„Huch, du bist ja schon zu Hause“, stellte ich überrascht fest, als ich dir in die Arme fiel.
„Da bist du ja endlich“, wurde ich grinsend begrüßt. Daniel stellte mich wieder auf meine Füße, umfasste meine Hüften und drückte mich gegen die Wand im Flur. Ich fühlte seine Lippen auf meinen und erwiderte seinen fordernden Kuss, nur um seine liebkosende Zunge kurz darauf an meinem Hals zu spüren. Schwach nahm ich wahr, wie er mir den Mantel über die Schultern streifte. Seine warmen Hände glitten unter meine Bluse und umfassten meine Brüste. Sanft kreisend begann er die empfindliche Haut zu reizen, so dass mir ein unterdrücktes Seufzen entglitt.

Er drängte seinen Körper gegen mich und es war unmöglich, seine Erregung nicht zu spüren, die sich gegen meine Mitte drückte. Ich schnappte nach Luft.
„Nun lass mich doch erst einmal ankommen“, protestierte ich lächelnd und versuchte mich aus seiner Umarmung zu befreien.
„Keine Chance“, stellte er sachlich fest und knöpfte in aller Seelenruhe frech grinsend meine Bluse auf. Ich versuchte, ihn daran zu hindern. Mit einem Grunzen umfasste er meine beiden Handgelenke und hielt diese mit seiner linken Hand hinter meinem Rücken fest, während er mit seiner rechten mühsam Knopf um Knopf meiner Bluse öffnete, bis er sie mir ausziehen konnte. Kurz ließ er meine Hände frei, so dass ich nur noch im BH und Jeans vor ihm stand.
„Schon viel besser“, kommentierte er und küsste mich erneut. Ich kenne keinen Mann, der so wie Daniel küssen kann. Mein Widerstand schwand mit jeder seiner Lippenberührungen. Als er begann den Verschluss meines BHs zu öffnen, glitt meine Hand zwischen seine Beine und er stöhnte überrumpelt auf.
„Du Biest“, flüsterte er in mein Ohr und rieb sich an meiner Hand, „dafür bist allein du verantwortlich. Du weißt, was das bedeutet, oder?“ Er küsste meine nackten Schultern, ehe er von mir abließ und mir direkt in die Augen sah.
„Ich habe nicht die geringste Ahnung“, antwortete ich ihm mit bemüht ausdruckslosem Gesichtsausdruck. Ich wusste genau, dass er meinem Blick nicht lange würde standhalten können, wenn ich oben ohne vor ihm stand und so war es auch dieses Mal. Sein Blick klebte gerade zu an meinen Brüsten und er konnte nicht anders, als diese zu berühren. Natürlich reagiert mein Körper auf seine Zärtlichkeiten. Lächelnd sah er mir wieder in die Augen. Begehren lag in seinem Blick und ich genoss das Gefühl, das er mir in diesem Moment gab und hätte es gerne länger ausgekostet, doch Daniel war nach etwas anderem.
Schwungvoll hob er mich hoch über seine Schulter und trug mich den knapp sieben Meter langen Flur herunter bis in unser Schlafzimmer. Mein Oberkörper glich das schaukeln seiner Schritte aus.
„Daniel, lass mich wieder herunter“, ich wollte eigentlich ärgerlich klingen, musste angesichts seines Keuchens dann aber doch lachen.
„Sag mal, hast du zugenommen?“
„Frechheit!“, entrüstet mich und hätte sicher zu Schimpftiraden angesetzt, wenn Daniel mich nicht in genau diesem Moment auf unser Bett geschmissen hätte. Er war sofort über mir und verschloss meinen Mund erneut mit heißen Küssen, bis ich ihn wegdrückte.

Daniel richtete sich auf und zog sein Hemd über den Kopf. Ich wusste in diesem Moment wieder ganz genau, warum ich ihn so anziehend fand. Was für ein Oberkörper. Wow!
„Ich weiß genau, was du denkst“, grinste er mich herausfordernd an.
„Quatsch“, ich versuchte mich umzudrehen, wurde von Daniel aber daran gehindert. Er zog mich an den Beinen zu sich heran und mit einem geschickten Handgriff war meine Jeans geöffnet und über meine Beine heruntergezogen. Jetzt trug ich nur noch einen schmucklosen schwarzen Slip.
Ich zupfte an seiner Hose. „Ausziehen“, forderte ich mit Nachdruck, „schon mal etwas von Gleichberechtigung gehört?“
Daniel lachte kehlig. „Später, meine Süße, ich will nicht zu früh … Na, du weißt schon.“ Er drückte meine Beine auseinander, schob den Slip zur Seite und senkte seinen Kopf in meinen Schoß.
„Lass mich doch erst duschen“, versuchte ich ihn abzuwehren, aber er war stärker. Kurz hob er den Kopf: „Sandra, ich liebe deinen Geschmack und an deinem Geruch kann ich mich berauschen. Das ist besser als Dope, glaube mir …“
Sprachlos ließ ich ihn gewähren und es dauerte nicht lange bis ich meinen ersten Orgasmus hatte. Daniel kannte mich einfach zu gut und wusste, wie er mich reizen musste, so dass ich kam.

Zufrieden nahm er mich in seine Arme und hauchte mir zarte Küsse auf den Nacken. Ich schnurrte selig und genoss meine abschwellende Erregung. Nach ausgiebigen Zärtlichkeiten wanderten meine Hände tiefer, was Daniel mit einem Keuchen quittierte. Ich zog ihm seine Hose aus und beugte mich über ihn. Seine dunkelbraunen Augen fixierten meine für einen Moment, bis ich ihn küsste und wir beide unsere Augen zeitgleich schlossen.
Daniel Hände lagen auf meinen Hüften als ich mich langsam auf ihn heruntersenkte. Wie immer hatte ich das Gefühl, es nicht aushalten zu können, als ich ihn in mich aufnahm. Daniel stöhnte und sah mich verzückt an, ehe er sich wieder auf das Bett zurückfallen ließ. Langsam bewegte ich mich auf ihm. In seinen Augen lag die pure Lust und das machte mich ungeheuer an.
„Gefällt es dir?“, hauchte ich fragend.
Daniel nickte. Seine Hände packten meine Hüften fester und dirigierten mich entsprechend seinem Rhythmus. Ich fühlte, wie er immer härter in mir wurde. Schließlich schubste er mich von sich herunter.

„Nein, so nicht, du Luder“, er packte mich, zog mich erneut an sich heran, drehte mich herum und drang von hinten in mich ein. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah und söhnte auf, als er mich erneut penetrierte. Wieder und wieder stieß er in mich und ich hielt ihm willig stand. Ich hörte mich wimmern, als mich ein neuer Orgasmus überrollte, der so intensiv war, dass ich aufschreien musste.
Daniel hielt inne und drückte sich dann langsam erneut in mich. Noch ein Stoß, dachte ich und zuckte. Dann kam er mit einem tiefen, lustvollen Stöhnen und ergoss sich in mir. Ich spürte das Zittern seiner Lenden. Verdammt, ich liebte diesen Mann mehr als mein Leben, dachte ich, ließ mich auf das Bett herunter sinken und schloss meine Augen.
Daniels schweißnasser Körper lag an meinem, er hatte seine Hand um meine rechte Brust geschlossen. Fürsorglich zog er die Bettdecke über unsere dampfenden Körper. Ich kuschelte mich an ihn und er strich liebevoll eine Haarsträhne aus meinem Gesicht, ehe er mich küsste.
„Danke“, flüsterte er.

 
   
 
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